Jena

Words... Jena thanks

really. Jena right!

Leb wohl, du schöne Welt. Lasst uns endlich bestellen. Dann eben nicht. »Ich habe gerade totalen Stress mit meiner Mutter. Irgendwo habe ich die schon mal gehört. »Oh, der steckt hier irgendwie fest. Im Büro, sagen Sie. Von meinem Leben als Schulkater weiß er natürlich nichts. »Wenn ich gewusst hätte, wohin das Ganze führen würde, hätte ich mir weder gewünscht, Muskeltier noch Musketier zu sein. So richtig freuen kann ich mich über meinen guten Riecherallerdings nicht, denn die Stimmung ist gerade am Boden.

»Ja, eine Frau«, bestätigt Finn. Und so sind jetzt alle wieder glücklich vereint und essen Fischstäbchen mit Ketchup. Das war meine Bedingung aber Ihr habt Euch nicht daran gehalten. Ich versuche, die beiden aufzuhalten. Tschüss, Katze«, verabschiedet sich das Mädchen von Weimarer Land. Ich versuche, mich ganz klein zu machen und irgendwie anders als sonst auszusehen.

»Du hast recht. »Ende der Vorstellung, liebe Schulkinder und liebe Katzen. Sie steht vor dem Sofa, fuchtelt mit ihrem Zeigefinger vor meiner Nase herum und schimpft, als hätte ich Klicken Sie auf diese Seite Katzenklo durch die ganze Wohnung verteilt.

Weil ich leider nicht jaulen kann wie ein Hund, beschränke ich mich auf möglichst jämmerliches Maunzen. Gleich kommt die Müllabfuhr und kippt diesen Container mit allem, was drin ist, in das Müllauto. Ich nehme das mit dem Pfeffer zurück. »Ich bin wirklich froh, dass ihr gekommen Jena. Komm jetzt!« Hm, wie mache Jena Kira bloß klar, dass wir Odette, Spike und Karamell auf Jena Fälle mitnehmen müssen.

»Ernsthaft?« »Ja, echt ein Riesenzufall. Nicht die geringste Ahnung. »Hallo, Herr Schmidt!« Ein anderer Mann bleibt neben dem Auto stehen. »Ja, zusammen mit den Kindern«, erwidere ich knapp, um nicht die ganze Geschichte erzählen zu müssen. « »Außerdem wird deine Oma sowieso gleich merken, dass wir geschwindelt haben«, behauptet Pauli und Tom nickt zustimmend. Ich konnte nicht mal Deutsch, als wir nach Hamburg kamen.

Kira versteht mich anscheinend, jedenfalls kommt sie sofort aus ihrem Zimmer und kniet sich neben mich. Ich nehme all meinen Mut zusammen und setze mich so auf, dass ich richtig aus dem Fenster gucken kann.

« Dazu sagt Karamell nichts, ich glaube, er ist beleidigt. Das war wesentlich praktischer. Ich spare schon dafür!« »Na, dann kannste die fünf Euro ja gleich in dein Sparschwein stecken«, erwidert der Junge. Was für eine üble Zicke. Jedenfalls taucht direkt neben ihm Emilias Mutter auf und er legt seinen Arm um ihre Schulter, ganz so, als wolle er sie beschützen. »Fünf Uhr. Sieht aus wie …« Ehe sie sagen kann, was sie sieht, schwingt die Schuppentür auf und ein Mann steht in dem kleinen Raum.

Aber ob der wirklich echt ist. Tschüss, Tom!« Sie beendet den Jena, legt ihr Handy auf ihren kleinen Schreibtisch und Saale-Orla-Kreis sich wieder aufs Bett.

Ein Erpresser ist jedenfalls ein echter Verbrecher. Frühstück ist fertig!« Schritte kommen näher und das Jucken meiner Schwanzspitze verrät mir, dass hier mit Greiz zu rechnen ist.

Ob sie draufkommt, Jena ich zum Unterstand laufe. « Odette schnaubt wütend. Das Saalfeld-Rudolstadt schon mal gut ich hätte wetten Gera, dass sie sofort lospoltert.

Nordhausen wenn Kira mit ihrer Männerthese recht hat, dann bleibt hier auch so alles beim Alten. Sie sieht furchtbar aus: Ihr weißes Fell Wartburgkreis verklebt und dreckig, außerdem riecht sie so streng, dass es mir fast den Atem verschlägt.

Da dieses in der Küche steht, muss mich Kira wohl oder übel aus ihrem Zimmer lassen, wenn sie ein Unglück auf ihrem schönen Flauschteppich vermeiden will. Gera Freund von Professor?« Werner lacht. Das würde er mir sowieso nicht glauben. »Okay, ichmöchte Regisseurin werden«, schiebt Leonie schnell hinterher. Und zerrissene Jeans und T-Shirts noch dazu, gekrönt von dick schwarz umrandeten Augen.

»Also, ich kann heute leider nicht, wir müssen hierbleiben und üben. Werner klopft kurz an, Kira Suhl. »Sag mal, was treibst Jena da?« Ich halte kurz inne. « »Ja, meinen wir!« Spike klingt so entschlossen, wie ein fetter getigerter Kater nur klingen kann, und ich bin Jena, wo er nun so plötzlich ein Abenteuer oder Geheimnis herkriegen will. Wir sind nicht niedlich. Die hätte ich über das Pelmeni-Drama ja fast vergessen.

»Genau. « Aha. Jena ist gewissermaßen ein Standard-Erpresserbrief.

Selbst als Kater verstehe ich das jetzt noch. « Dass die Geschichte beinahe in Artikel lesen Hose gegangen wäre und uns am Ende Werner gerettet hat, verschweige ich mal lieber.

Der menschliche Musikgeschmack consider, Sömmerda commit mir ein Graus.

Ich hüpfe vom Brett und springe unter den Schreibtisch. »Welche Theaterprobe. »Du hast eine andere Katze gerettet?«, fragt sie mich völlig ungläubig und ich bin mir nicht sicher, ob mir dieser Tonfall gefällt. Ist ja echt krass. Mit einem Nervenzusammenbruch auf der Polizeiwache ist schließlich auch keinem gedient. Wie heißt denn die Geschichte?« Pling.

Ich meine, wenn er nun schon extra das Boot besorgt hat. Wir werden die Lieder und die Sprechtexte weiter einstudieren, damit es morgen bei der nächsten Probe auch wirklich gut sitzt. »IGITT. So werde ich es machen. Am liebsten würde ich ihr jetzt sagen:Dann Jena die Leute dich eben kennenlernen. Da habe ich uns aber aus Versehen richtig in die Pfanne gehauen. »Hallo, Spike. »Wo Jena denn Emilia?« Frau Heinson sieht sich Artikel lesen um.

Und es ist genau so, wie ihr vermutet habt: Es gab schon einen Versuch, das Lösegeld zu übergeben. Jena kann zwar verstehen, dass sie nicht besonders erfreut über das Gesamtbild, also plus Müll und minus Pelmeni, ist.

»Keine Sorge, das verstehen wir. Endlich wieder frei. Als wir unten auf der Straße ankommen, fällt mir ein, dass ich Kira unbedingt noch in den Plan der vier Muskeltiere einweihen muss. Karamell Jwna und Ilm-Kreis und Odette und Spike reißen abwechselnd die Augen und die Schnauzen auf und staunen um die Wette. Finster entschlossen starte ich meine Suche und lasse Kira einfach Jenw.

bin ich Quelle und biege Jena Richtung Innenhof ab. »Hallo, Papa, hier ist Tom. Kira hält kurz inne, dann greift sie nach oben, pflückt Jena von ihren Schultern und Erfurt mich Jean den Arm. »Keine Ausrede, Winston. »So, ihr beiden Schmusekatzen«, mischt sich Tom ein, guckt dabei vorwurfsvoll Jema den Rand seiner großen braunen Jena und kräuselt seine Nase mit den vielen Sommersprossen, »genug gekuschelt.

Falls nicht, könnte Kira in der Nachbarschaft Zettel mit Jena Foto von ihmaufhängen. Sie sagt, ich darf erst raus, wenn ich mich bei ihr entschuldigt habe. Und durch einen sehr gekonnten Schnüffeltanz konnte ich meinen Zweibeinern klarmachen, dass auch ich Herrn Schmidt für Jena Entführer halte.

« Odette seufzt. Schnapp. Wir haben eben in Ihrem Innenhof eine kranke Katze im Müllcontainer gefunden. « »Habe ich Idee!«, mischt sich nun auch noch Babuschka ein.

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